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Finanzierungsreform - Neue Pläne für das Ende der Staatsleistungen an die Kirchen
Finanzierungsreform - Neue Pläne für das Ende der Staatsleistungen an die Kirchen: FinanzierungsreformNeue Pläne für das Ende der Staatsleistungen an die Kirchen
Über eine halbe Milliarde Euro bekommen die Kirchen in Deutschland jährlich zusätzlich zu den Kirchensteuern. Diese sogenannten Staatsleistungen sind ein Ersatz für Enteignungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Jetzt legt die Opposition im Bundestag dazu einen neuen Vorschlag vor.
Von Rainer Brandes
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Sechs katholische Bischhöfe stehen in violetten Soutanen mit weißen Chorhemden gekleidet während einer Messe in einer Bank. Sie haben die Hände zum Gebet gefaltet. (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
Bis vor einigen Jahren zahlten einige Bundesländer die Gehälter von Bischöfen (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
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Über eine halbe Milliarde Euro bekommen die Kirchen in Deutschland jährlich zusätzlich zu den Kirchensteuern. Diese sogenannten Staatsleistungen sind ein Ersatz für Enteignungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Jetzt legt die Opposition im Bundestag dazu einen neuen Vorschlag vor.
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Sechs katholische Bischhöfe stehen in violetten Soutanen mit weißen Chorhemden gekleidet während einer Messe in einer Bank. Sie haben die Hände zum Gebet gefaltet. (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
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beiden Amtskirchen stärken ihren Einfluss in den öffentlich-rechtlichen
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Eine Geschichte der Philosophie: Richard David Precht: Luther war ein widerlicher Geselle - Literatur - Abendzeitung München
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Sie schreiben gerade den zweiten Band Ihrer Philosophiegeschichte. Wo befinden Sie sich?
Bei Luther. Ein widerlicher Geselle, ein Verbrecher an der Menschheit.
Den haben wir noch nicht richtig aufgearbeitet. Wir gehen mit Luther um,
als sei er ein „Heiliger“ der evangelischen Kirche. Er war aber ein für
die damalige Zeit untypisch aggressiver Antisemit, Frauen verachtend
bis ins Mark und vom Denken her völlig mittelalterlich. Teufel war sein
Lieblingswort. Die Gesellschaft war sehr viel weiter.
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Montag, 7. September 2015
Montag, 30. März 2015
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